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Praxishandbuch Event-Management : das A-Z der perfekten by Irmtraud Schmitt

By Irmtraud Schmitt

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55 Die Stornofristen sollten so gestaltet sein, dass Sie bis zu sechs Wochen vor der Veranstaltung noch kostenlos stornieren können. Üblich ist es, dass Sie im Falle einer Stornierung eine Woche vor der Veranstaltung 100 Prozent des Betrages zahlen müssen. 3 Optimaler Tagungsraum Hier die wichtigsten Kriterien für einen optimalen Tagungsraum: ƒ ƒ ƒ ƒ Beste Lichtverhältnisse (ausreichend Tageslicht, Kunstlicht sollte mindestens 300 Lux betragen) Achten Sie auch auf Abdunkelungsmöglichkeiten bei Sonneneinstrahlung.

Kennen Sie einige Personen schon? Gibt es besonders wichtige Personen? Sind die Gäste zum ersten Mal in Ihrem Hause? Wissensstand der Besucher (wichtig für die inhaltliche Vorbereitung des Rundgangs) Welche Fragen sind zu erwarten? Sind Sie umfassend informiert, fällt es Ihnen sicher nicht schwer, geeignete Themen für den Small Talk zu finden. So können Sie geschickt die Zeit überbrücken, bis alle Besucher eingetroffen sind. Welche Themen eignen sich? ƒ ƒ ƒ ƒ Wetter Hobbys (wenn Sie die Besucher näher kennen) Anreise Sehenswürdigkeiten in der Stadt Hier einige Beispiele für Einstiegssätze: ƒ ƒ ƒ „Hatten Sie eine gute Anreise?

Meist fallen vor Ort noch Punkte auf, die geklärt werden müssen. Sprechen Sie auch mit dem Personal der Veranstaltungsorte über die Zahlungsmodalitäten, und übergeben Sie eine schriftliche Checkliste für die Detailplanung. B. die Dekoration angebracht werden, wo kann die Band aufbauen, wie soll die Tischordnung aussehen? Was mitzunehmen ist, erfahren Sie aus der Checkliste auf Seite 193. Die komplette Checkliste „Betriebsausflug“ finden Sie auf den Seiten 191 – 192. 3 Betriebsbesichtung, auch: Informationsveranstaltung, Produktvorstellung Die Organisation von Betriebsbesichtigungen ist PR-Arbeit.

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