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Einführung in die Ölhydraulik by Hans Jürgen Matthies

By Hans Jürgen Matthies

Die Ölhydraulik hat dem Maschinenbaukonstrukteur völlig neue Möglichkeiten rur die Gestaltung seiner Maschinen und für die Verwirklichung neuer Konstruktionsideen er­ öffnet. Viele Funktionen, die früher mit mechanischen Mitteln nur unter erheblichem Aufwand erfüllt werden konnten, lassen sich mit Hilfe der Hydraulik einfacher und präziser verwirklichen. Darüber hinaus bietet die Ölhydraulik auch dem Anwender auf­ grund der besseren und leichteren Bedienbarkeit der Maschinen und ihrer meist größeren Vielseitigkeit erhebliche Vorteile. Der Maschinenbaustudent, nicht zuletzt aber auch der bereits in der Praxis tätige Inge­ nieur, hat oft Schwierigkeiten, sich einen überblick über den Stand der Technik auf dem Gebiet der ölhydraulik zu verschaffen. Es fehlen ihm häufig die ausreichenden Grund­ kenntnisse, um die Funktion hydraulischer Geräte und Anlagen zu verstehen und um solche Anlagen für den eigenen Bereich selbst zu entwickeln. Dieses Lehrbuch soll dazu beitragen, hier Abhilfe zu schaffen. Es wendet sich daher in erster Linie an den Maschinenbaustudenten und auch den in der Praxis tätigen Inge­ nieur, der sich die notwendigen Grundkenntnisse auf diesem Gebiete aneignen und sie bei der Arbeit in seinem Tätigkeitsbereich anwenden will.

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20% Konzentrat Bergbau, hydr. Pressen, Temperaturbereich 5 bis 55 °C HFB Wasser-in-Öl-Emulsion mit max. -ber. -20 bis 150 °C HFC * Die nationale Normung der Bezeichnung „Hydrauliköl (H)“ wurde 1982 ersatzlos gestrichen, entsprechende Öle werden seitdem mit DIN 51 517, Teil 1, abgedeckt ** Normen siehe DIN 51 502 (Bezeichnungen), ISO 6743-0 und -4 sowie CETOP RP 97 H und Luxemburger Bericht/EG (Spezifikationen), DIN 51 345 (Verträglichkeit mit Metallen), DIN 51 346 (Beständigkeit). Richtlinien siehe VDMA 24 317, VDMA 24 568 und 24 569 (Anforderungen, Umstellungen).

Oft wird vereinfachend von Kavitation gesprochen – diese tritt aber streng genommen meistens nicht auf oder ist von untergeordneter Bedeutung, weil der Dampfdruck von Mineralölen (im Vergleich zu Wasser) so gering ist. 40] (siehe auch Kap. 3 Ölbehälter). 1 Hydrostatisches Verhalten von Flüssigkeiten Eine in einem Behälter vorhandene ruhende Flüssigkeit kann nur Normalkräfte auf Behälterwände und -boden übertragen. 8 durch Gravitation an den Stellen A, B und C vorhandenen Drücke p sind an sich keine Vektoren, sie wirken aber immer senkrecht zu Behälterwänden und Boden.

Mischreibung. DIN 51 524, Teil 2 Anlagen mit hohen Drücken und Temperaturen. Hochwertiges, sehr verbreitetes Hydrauliköl, insbesondere HLP 46 HVLP HV wie HLP, jedoch weitere Zusätze zur Verbesserung des Viskositäts-Temperatur-Verhaltens. DIN 51 524, Teil 3. Gegenüber HLP erweiterter Temperaturbereich mit tiefen Startwerten infolge flacherer Viskositätskennlinie (–) wie HLP, jedoch Zusätze zur Lösung von Ablagerungen (detergierend) und begrenzt wassertragend (emulgierend/dispergierend) Anlagen mit Wasserzutritt zur Ölfüllung (Kondenswasser, Kühlschmierstoffe bei Werkzeugmaschinen, mobile Systeme) HL HLDP Einsatzbereiche Schwer entflammbare Flüssigkeiten ** ISO 6743 / CETOP Zusammensetzung Lux.

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