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Marketing

Der Buchverlag: Geschichte, Aufbau, Wirtschaftsprinzipien, by Eduard Schönstedt

By Eduard Schönstedt

Umfassender Überblick zum Verlagswesen. Der bewährte Band führt anschaulich in sämtliche Bereiche und Aspekte des Wirtschaftsbetriebs Verlag ein: von der deutschen Verlagsgeschichte, den verschiedenen Verlagsformen, Rechtsrahmen und Wirtschaftsprinzipien über den Aufbau der einzelnen Abteilungen bis zu Kalkulationsverfahren und advertising and marketing im Verlag. In die three. Auflage wurden viele neue Themen, aktuelle tendencies und Entwicklungen eingearbeitet, so z. B. zu Neuheiten im Bereich Hörbuch und ebook. Für alle, die professionell oder aus Interesse mit der Ware Buch zu tun haben.

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Hirzel Verlag, Insel, List, Reclam, Teubner, Thieme u. , in anderen Verlagsstädten beispielsweise G. Fischer, Kiepenheuer und Niemeyer. Alle genannten Verlage wurden im Westen wiedergegründet, was einen erheblichen Verlust an Verlagssubstanz für den Stammort bedeutete, selbst wenn die hinterlassenen Betriebe unter alten Namen als VEB-Verlage reaktiviert wurden und bis 1990 eine west-östliche Doppelexistenz führten. Die Bedeutung von Leipzig als Verlagsstadt war unglaublich gesunken, wenn man etwa bedenkt, dass den 38 Leipziger Verlagen aus den 1980er Jahren – etwa nach dem hier willkürlich gewählten, aber repräsentativen Beispiel etwa des Jahres 1928 – 561 gegenüberstanden; 38 waren allerdings wiederum relativ viel, betrug doch die Gesamtzahl der Verlage der DDR nach 40 Jahren Republik 78 (so jedenfalls nach den offiziellen Selbstdarstellungen der ehemaligen DDR, nach anderen Zählungen ergaben sich verschiedentlich bis zu etwa 90 Verlage).

Verlagsgeschichte 2. Das Ende des Tauschs: Reich war bereits einer der schärfsten Gegner des Tauschhandels gewesen. Er verkaufte nur bar, »fest« (ohne Rückgaberecht) mit einem Rabatt zwischen 25 und 16 Prozent des Ordinärpreises und war damit der radikalste Exponent des »Nettohandels«. Auf dem Weg zum Nettoverkehr war der »Tauschpreis« bereits ein Anfang gewesen, weil in ihm schon gegenüber der alten Handelsform des Stechens die Bögen nach individuellem Wert – der erwähnten Relation – »geschrieben« wurden; das Prinzip des Tauschs, weil man nur eine Differenz – also den Rest – bar beglich, war aber erhalten geblieben.

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