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Das vierte Opfer by Hakan Nesser

By Hakan Nesser

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Dialogische Introspektion: Ein gruppengestütztes Verfahren zur Erforschung des Erlebens

Die klassische psychologische Forschungsmethode der Introspektion - durch den Behaviorismus in Verbannung geschickt - wird durch veränderte Durchführungs- und Analysemethoden wiederbelebt und erprobt. Sie erweist sich in der gruppengestützten shape der "dialogischen" Introspektion als leicht durchführbar, sehr ergiebig in den Daten und im Rahmen der qualitativen Heuristik als zielführend und überzeugend auszuwerten.

Untersuchungen zu den baltischen Sprachen (Brill's Studies in Indo-European Languages & Linguistics)

The Baltic languages (Lithuanian, Latvian, previous Prussian) are popular for his or her archaic constitution, yet their contribution to Indo-European linguistics has hitherto usually been underestimated. the purpose of this booklet is to provide an intensive survey of a few of the key problems with Baltic linguistics. It comprises 5 chapters, committed, respectively, to the issues of Baltic dialectology, to the improvement of the Baltic accentual process, to the destiny of the neuter gender in Baltic, to the reconstruction of the Baltic verbal approach and, ultimately, to the syntax of clitic kinds in Baltic.

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Wie lange kann euch euer Käseblatt eigentlich in Kaalbringen lassen? « »Haha«, sagte Müller. »Ein paar Tage, nehme ich an. « »Vielen Dank für den Kaffee«, sagte Van Veeteren und stand auf. « konterte Cruickshank. « wollte der -54- Fotograf wissen, nachdem der Hauptkommissar sie verlassen hatte. Verdammt, was mache ich hier eigentlich? überlegte Van Veeteren, als er sich auf den Beifahrersitz neben Polizeichef Bausen setzte. »Das ist kein schöner Anblick«, sagte Bausen. « Van Veeteren folgte dem hinkenden Gerichtsmediziner.

Er hatte an dem Abend keine größeren Mengen Gift in seinen Adern gehabt, er starb fast nüchtern und sauber (was, wie man als guter Christ hoffen konnte, ihm im Jenseits zugute geschrieben werden würde). Wie dem auch sei: Es war nicht davon auszugehen, daß Eggers sich nur zufällig in der Burgislaan befand. Er mußte dort etwas zu tun gehabt haben. Mitten in der Nacht. Am 28. Juni. Allein. Sie nippte an ihrem Tee. Zweitens: Keiner von Eggers' zwielichtigen Bekannten, und sie hatte so einige verhört, hatte die geringste Ahnung, worum sich das Ganze gehandelt haben könnte.

Die gleiche verzweifelte Ohnmacht, die gleiche sterile, weißglühende Wut - Gitte in der Sofaecke mit zerstochenen Armen und Augen wie schwarze, leere Brunnen. Dieser spindeldürre Zuhälter mit blauschwarzem, strähnigem Haar, der ihn grinsend ansah und auslachte. Der die Handflächen zur Decke hob und mit dem Kopf schüttelte... und der andere - ihr Gesicht über der Schulter des nackten Mannes. Ein verschwitzter, behaarter Rücken, dicke Arschbacken, die hart zustießen und sie an die Wand drückten, ihre gespreizten Beine und ihr Blick, in dem sich sein eigener widerspiegelte, der sieht, was er sieht...

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