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German 3

Das Obere Haburtal in der Jazira zwischen dem 13. und dem 5. by Anastasio, Stefanio

By Anastasio, Stefanio

Archaeology, Bronze Age Syria, past due Bronze Age, Iron Age, pottery, archaeological survey

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In keinem der beiden Fälle gehen die Veröffentlichungen der Keramik jedoch über kurze, einleitende Bemerkungen hinaus. Insbesondere was Tell Barri betrifft, könnte dem Mangel an Veröffentlichungen teilweise abgeholfen werden, da der Autor die Möglichkeit hatte, die Ausgrabungen der neuassyrischen, bis 1995 gegrabenen Bauphasen zu verfolgen und mit der Untersuchung ihrer Keramik zu beginnen. Die Analyse des Materials ist jedoch weiterhin im Gange und stützt sich nun auf eine weitaus breitere Sammlung des in den darauffolgenden Jahren ergrabenen Materials.

Unter den geschlossenen Formen kleineren Ausmaßes sind die charakteristischsten die Becher mit stumpfkonischem (Abb. 2), eiförmigem (Abb. 3) oder kugelförmigem Körper (Abb. 5). Unter diesen scheinen die stumpfkonischen Becher ein Überrest aus der mitannischen Periode zu sein. B. fehlen sie im mittelassyrischen Repertoire von Tell Barri). Die ei- und kugelförmigen Becher sind hingegen der keramischen Produktion der vorhergehenden Periode vollkommen fremd. Abgesehen von der Körperform sind sie aufgrund des Zitzenfußes charakteristisch, der zur häufigsten Bodenform aller kleinen assyrischen Gefäße wird.

Allerdings glaube ich, dass eine solche funktionelle Interpretation gefährlich und übertrieben sein kann (Pfälzner nimmt an, dass sie in Tell §eh ‡amad Rations- und Ausgabegefäße sind. Vgl. PFÄLZNER 1997, 338: «Die im gesamten Gebäude P massenhaft vorkommenden Standard-Knickwandschalen und Standard-Knickwandnäpfe könnten als Rations- und Ausgabegefäße gedient haben»). Es ist klar, dass die mittelassyrische Töpferproduktion stark standardisiert ist und die Tendenz aufweist, Gebrauchsgefäße herzustellen.

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