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Das Judentum. Von der biblischen Zeit bis zur Moderne (3. by Johann Maier

By Johann Maier

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So erwähnt I. Könige 3, 4 ff. Gibeon als »Großes Höhenheiligtum«, das von Salomo aufgesucht wurde - eine spätere Auffassung (I. Könige 3, 3) machte ihm dergleichen zum Vorwurf. Daneben gab es die politisch motivierten Fremdkulte (I. Könige II), für die Salomo in der Umgebung Jerusalems Kultstätten eingerichtet hat. 5. DIE ANFÄNGE DER HEBRÄISCHEN LITERATUR Von eventuellen literarischen überlieferungen aus der vorstaatlichen Zeit ist so gut wie nichts mehr bekannt; man wird für damals in erster Linie mündliche Traditionen anzunehmen haben.

Und sicherte sich das Wohlwollen des wieder etwas erstarkenden Kgypten durch die Ehe mit einer Pharaonentochter, die ihm die Stadt Gezer als Mitgift einbrachte. Dazu kamen im Lauf der Zeit noch weitere ausländische Frauen. Die inneren Reformen waren zum Teil geeignet, breite Bevölkerungskreise zu erbittern. Der (I. ) kurz beschriebene Verwaltungsapparat mit der Einteilung des Reiches außerhalb Judas in zwölf Distrikte unter je einem Statthalter überwand die alte Stammesstruktur und diente nicht zuletzt der Versorgung des Hofes und des Militärs; er brachte so empfindliche Belastungen durch Fron und Steuern mit sich (1.

Die Gottesvorstellung gewann dadurch, ohne daß es notwendig zu einem kultischen Synkretismus kommen mußte. Der salomonische Tempelbau, der unter David noch auf Ablehnung gestoßen war, bedeutete dennoch einen tiefen Einschnitt in der Geschichte der Jahweverehrung; er konnte zumindest von vielen Konservativen als bedenkliche Neuerung betrachtet werden. Salomo suchte daher die Identität des »Kerubenthroners« mit dem Gott des Exodus und der beiden Heerbanne Israels und Judas - »Jahwe, Gott der Heere« - augenfällig unter Beweis zu stellen und ließ die Lade aus dem von David für sie errichteten Zelt in das Allerheiligste bringen, wo sie in der Mitte unter den beiden kolossalen Keruben freilich etwas verloren gewirkt haben dürfte.

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